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Feed Zufällige Blogbeiräge
Zu einem Ende kommen von Gabi88 am 17.08.2012, 07:57
Seit Jahren (nun ja ersthaft erst seit 2010) arbeite ich an meinem Romanprojekt.

Es geht um einen Anwalt der einen berüchtigten Kriegsverbrecher verteidigen soll und auf Grund dieser Verteidigung beinahe seine große Liebe verliert.

Vor einigen Wochen habe ich den Roman beendet und bin am Überarbeiten. Dabei kommt es ständig auch zu Kürzungen. Ich habe schon Angst, dass am Ende nichts mehr übrig bleibt. Zudem steht da kaum ein Satz den ich nicht umformuliere. Was habe ich mir beim ersten Schreiben bloß gedacht? Das ist einfach nur frustrierend und anstrengend. Wenn ich dann das betroffene Kapitel ein paar Tage nicht bearbeitet habe, passt es mir trotz Überarbeitung wieder nicht. Wie haltet ihr das bloß aus oder sind Eure Texte in der Erstversion schon so toll, dass die Überarbeitung reine Formsache ist?

Habe mir selbst versprochen bei der Sache zu bleiben, aber meine Motivation lässt zu wünschen übrig.

LG Gabi

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Tagebuch eines Romans von Ecanus am 02.12.2009, 12:24
Mittlerweile hab ich ein kleinen Stapel vollgekritzelter Blätter auf dem Tisch zu liegen, auf denen ich alle möglichen Ideenstückchen und Charakterkonstellationen notiert habe. Einen Plot habe ich nach wie vor nicht wirklich, nur einzelnen Szenen und so etwas wie...Gefühl. Vielleicht kennt das jemand, wenn man sich in seine Charaktere hineinversetzt und dann nachfühlt, wie es ihnen geht, was ihre Motive sind, wie sie sich verhalten und warum.

ich hatte angenommen man müsse einen Plot von A nach B durchplanen und dann abarbeiten, stattdessen sehe ich immer nur einzelne Szenen vor meinem geistigen Auge. Irritiert mich irgendwie sehr :? Vielleicht ist mein Hirn damit überfordert soviele Charaktere auf einmal bis ins Detail zu planen, sich zu merken und miteinander agieren zu lassen. Vielleicht fange ich einfach mal mit einem an und schmeisse ihn in Probesituationen, um zu sehen ob er reagiert wie ge...

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Kapitel 2 fertig! von Garok am 06.01.2011, 00:17
Endlich! :XD: Dank einer Freundin hab ich gestern wieder mit dem schreiben am 2. Kapitel begonnen und siehe da: heute ist es fertig geworden !!
Hier geht nochmal ein Dank an die Lina raus, die mich so tatkräftig dabei unterstützt hat endlich mal meine fünf Buchstaben zu bewegen :mrgreen:
Demnächst lade ich es auch hoch

Gruß
Garok

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Die Entwicklung der Charaktere zu "Räuberzungen" von FabienneJuline am 27.12.2009, 13:20
Guten Mittag alllerseits,
endlich kann ich mit dem Schreiben und der Charaktere erfindung beginnen. Nun muss ich dazu sagen, dass ich den bis dato geschrieben Text durch einen neuen ersetzen werde. Was eigentlich nicht geplant war Q-Q
Um so mehr habe ich mir gedanken über die Charaktere gemacht und ein paar der bisherigen Darsteller gekritzelt:
http://www.myimg.de/?img=IMG0995d4381.jpg
Wer den Text entziffern kann, weiß schon einmal ein bisschen Bescheid ;)
Und dann noch diese Dame, die mir eher schlecht, als recht gelungen ist. Vielleicht stelle ich sie mir asuch anders vor?
http://www.myimg.de/?img=IMG099679753.jpg

Vielen Dank an alle, die bei meinem Blog vorbeischauen ...

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Der verschlossene Raum von Hirondelle am 08.05.2014, 05:21
Vor ein paar Tagen stolperte ich darüber: der verschlossene Raum als eine Möglichkeit, deine Geschichte zu testen.
Seitdem ließ mich dieser Gedanke nicht mehr los und ich schreibe es jetzt mal einfach runter.

Um zu sehen, ob die Geschichte wasserfest ist, steckt man seinen Charakter einfach in einen Raum. Denn wenn er in die Ecke getrieben und gefangen ist, wird der Charakter erst richtig lebendig: er muss sich ja irgendwie aus diesem Schlamassel befreien.
Der verschlossene Raum gibt Konflikt und Intensität, um den Plot und die Figuren zu überprüfen.
(So Anthony Ehlers in seinem Artikel.)

Dabei kann es ein realer Raum sein, wie eine Gefängniszelle. Aber auch eine Frau, die in einer lieblosen Ehe gefangen ist, oder jemand mit Depressionen, zählt in den geschlossenen Raum hinein.
Der Charakter wird also in den Raum gesetzt. Und nun? 'Schließ die Tür, vergitter die Fenster, nimm Essen und Komfort weg'... und dann beobachte, was passiert.
Und du als Autor musst ihn da nun rausbekommen.

Dabei so...

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